5 Anzeichen für Gelenkprobleme

Ihr Hund ist in letzter Zeit irgendwie anders. Er ist nicht mehr so ganz jung und Sie fragen sich, ob es “nur” eine altersbedingte Gemütlichkeit ist oder ob ein Problem dahinter stecken könnte. Arthrose kommt bei älteren Hunden als Folge des normalen Alterungsprozesses häufiger vor. Sie sind bei Senioren daher durchaus üblich. Ihr Hund spürt bei jeder Bewegung Schmerzen und beginnt sich aus diesem Grund, weniger zu bewegen. Beobachten Sie in den nächsten Tagen mal genauer.

Folgende 5 Anzeichen sprechen für GelenkproblemeGelenkprobleme

  • Ihr Hund schläft mehr als früher
  • Ihr Hund geht beim Gassi-Gehen langsamer als Sie und läuft nicht voraus.
  • Ihr Hund ist grundsätzlich unwillig, spazieren zu gehen, zu laufen oder zu spielen
  • Ihr Hund hat Schwierigkeiten, nach dem Schlafen aufzustehen.
  • Ihr Hund hat einen steifen Gang und Probleme beim Treppensteigen

Hinweis: Kalte, feuchte Tage sind, nach einer längeren Ruhephase, oft am schwierigsten für Tiere mit Gelenkproblemen.

Lassen Sie einen Verdacht auf Gelenkprobleme in jedem Fall durch Ihren Tierarzt abklären. Sofern kein Verletzung vorliegt, empfiehlt es sich, den Körper mit natürlichen Wirkstoffen zu unterstützen.

Folgenden Substanzen wird eine positive Wirkung auf Gelenkbeschwerden nachgesagt

  • Grünnlippmuschelpulver: Die natürlichen Nährstoffe der neuseeländischen Grünlippmuschel enthalten Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E und Glykosaminglykan. Glykosaminglykan ist ein Aminozucker, der die Eigenschaft hat, Feuchtigkeit zu binden woraus sozusagen den „Schmierstoff“ zwischen den Gelenken gebildet wird. Im Alter nimmt die körpereigene Produktion des Glykosaminglykans ab und muss durch Zufuhr von außen ausgeglichen werden.
  • Weidenrinde: Die Weidenrinde wird als entzündungshemmendes Mittel gerne bei Rheuma, Arthritis und Arthrosen der Hüft- und Kniegelenke eingesetzt. Als besonders wirkungsvoll hat sich die Kombination Weidenrinde und Brennnessel erwiesen. Die Inhaltsstoffe von Weidenrinde beeinflussen positiv entzündliche Beschwerden und Gelenkschmerzen. Brennnessel verfügt über harntreibende und reinigende Eigenschaften und wirkt sich daher positiv auf entzündliche Prozesse wie zum Beispiel bei Gicht und Rheuma aus.
  • Glucosaminsulfat: Glucosamin (als bio-aktive Form: Glucosaminsulfat) und Hyaluronsäure gehören zu den Chondroprotektiva-Substanzen, die geeignet sind, verschlissene Knorpel bei Gelenkerkrankungen wie Arthrose zu schützen und den Verschleiß zu verlangsamen bzw. aufzuhalten. Glucosamin (Glucosaminsulfat) gilt als wirksamste und gleichzeitig unbedenklichste Hauptsubstanz bei Behandlung von Arthrose-Symptomen.
  • Chondroitinsulfat: Hierbei handelt es sich um eine Zuckerverbindung, die die Flüssigkeit in den Knorpeln bindet und somit dafür sorgt, dass die Gelenke bei Beanspruchung ausreichend „abgefedert“ werden. Fehlt diese Zuckerverbindung bzw. kann der Körper sie nicht mehr selbst in ausreichender Menge produzieren, wird die Knorpelmasse immer weniger und unelastisch. Es kann zu Gelenkschmerzen kommen.
  • Mangan: In unserem Körper befinden sich nur zirka 10-40mg Mangan. Davon ist der größte Teil in den Knochen und Knorpeln gespeichert. Mangan ist deshalb sehr positiv für Gelenke, Knochen und Knorpel.
  • Selen: Da vor allem bei Entzündungsprozessen vermehrt freie Radikale anfallen, besteht bei Rheuma mit seiner chronisch erhöhten Entzündungsaktivität eine besondere Belastung mit freien Radikalen. Selen gilt als ein Fänger “Freier Radikalen”

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Tipp: Idealerweise kombiniert man die unterschiedlichen Stoffe. Sie wirken synergistisch und können so optimal ihre Wirkung entfalten. Nährstoffdefizite im Körper können nicht in einem Tag ausgeglichen werden. Es empfiehlt sich daher eine Kur über 4-6 Wochen, damit der Körper sich regenerieren kann.

Gesundheitsvorsorge

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